Wie kann man sich treffen

Kennenlernen 1. Unterrichtsstunde

Kennenlernen 1. Unterrichtsstunde

Alle Schülerinnen und Schüler stellen sich im Kreis auf und nennen reihum ihre Namen falls das noch nicht geschehen ist. Ein Kind stellt sich in die Mitte des Kreises, alle anderen bleiben stehen. Nun ruft ein Schüler bzw. Dieser muss schnell reagieren und den Namen eines weiteren Mitspielers nennen. Der Spieler in der Mitte muss versuchen, den aktuell Genannten zu berühren, bevor dieser einen weiteren Mitspieler rufen kann.

Gelingt ihm dies, tauschen ihre Plätze. Ein neuer Spieler steht nun in der Mitte. Bei diesem Spiel können Sie können zusätzliche Regeln einführen, z. So kann vermieden werden, dass sich nur Freunde oder Freundinnen gegenseitig aufrufen. Der schnellste Namenskreis der Welt Dieses Spiel funktioniert ähnlich wie der Namenskreis, eignet sich aber weniger zum Namenlernen, sondern um die Atmosphäre zu entkrampfen.

Alle Schülerinnen und Schüler stehen im Kreis und Sie stellen sich mit einer Stoppuhr dazu. Zuerst nennen Sie Ihren Namen, dann stellt sich der Spieler zu ihrer linken Seite vor und so geht es reihum, bis alle an der Reihe waren. Sie stoppen die Zeit, die dafür benötigt wird. Dann rücken alle Kinder enger zusammen und versuchen die Zeit zu unterbieten. Wenn die Klasse die schnellst mögliche Zeit erreicht hat, können Sie das Spiel beenden, indem Sie ein paar Fragen stellen: Welcher Name beginnt mit einem M?

Wie viele Annas gibt es in der Klasse? Wer kann zehn Namen aufzählen? Schneeballschlacht Jeder Schüler und jede Schülerin schreiben drei Aussagen über sich auf ein Blatt Papier. Danach knüllen alle ihr Blatt zusammen und machen damit für etwa eine Minute eine Schneeballschlacht. Am Schluss stellen jeder seinen Partner bzw. Durch das Rumtoben bei der Schneeballschlacht werden Hemmungen abgebaut. Kindern fällt es danach leichter, aufeinander zuzugehen.

Frisch geplant ist halb gewonnen Klassenliste organisieren: Sie verrät Ihnen, wie viele Schüler in der Klasse sind und bietet Ihnen die Möglichkeit, sich schon mal mit den Namen vertraut zu machen. Ehemalige Klassen- und Fachlehrer der Lerngruppe geben Ihnen sicher gern Auskunft über Stofflücken, Stärken und Probleme in der Klasse. Um nicht voreingenommen in die Klasse zu gehen und offen für ein eigenes Bild zu sein, ist es aber sinnvoll, sich nicht im Detail über die Noten und Leistungen von einzelnen Schülern zu informieren.

Was wird Ihre Schüler in Ihren Fächern im ersten gemeinsamen Halbjahr erwarten? Eine Übersicht über die Hauptthemen ist für die Klasse interessant. Rituale und Regeln weiterführen: Die erste Zeit in der neuen Klasse ist ein gegenseitiges Ausloten und Abtasten, Routine muss erst noch entstehen. Da bietet es sich an, auf Bewährtes zurückzugreifen! In den meisten Klassen wurden bereits Rituale und Klassenregeln etabliert, die Sie zumindest in der Anfangszeit weiterführen können. Die bekannte Struktur hilft den Schülern, für die Sie ja zunächst auch noch schwer einzuschätzen sind.

Falls Ihnen manche Rituale oder Regeln weniger zusagen, können Sie diese nach einiger Zeit gemeinsam mit der Klasse ändern und modifizieren. Wenn in der Klasse bestimmte Regeln und Rituale bereits etabliert sind, ist es sinnvoll, darauf aufzubauen. Bereiten Sie die erste gemeinsame Stunde gut vor, so hinterlassen Sie bei den Schülern einen organisierten und kompetenten Eindruck!

Wählen Sie zum Start Methoden, mit denen Sie sich sicher fühlen gilt auch für Medien: Da die Schüler evtl. Die erste Stunde in der neuen Klasse Bleiben Sie sich treu: Es klingt vielleicht etwas abgedroschen, aber versuchen Sie keine Rolle einzunehmen, die nicht Ihrer Persönlichkeit entspricht. Sie müssen sich mit Ihrem Unterrichtsstil wohlfühlen, Ihr Verhalten gegenüber den Schülern muss zu Ihnen passen.

Nur so können Sie auf lange Sicht glücklich und erfolgreich in Ihrem Beruf sein. Und nicht zuletzt respektieren Sie Ihre Schüler nur, wenn Sie authentisch sind. Aufgesetztes Verhalten erkennen Sie schnell. Damit es mit dem souveränen Auftritt auch gut klappt, vor dem Weg ins Klassenzimmer noch kurz prüfen, ob Sie alle Unterrichtsmaterialien — am besten schon sortiert — zur Hand haben, einmal durchatmen, Gedanken sammeln und dann positiv gestimmt in die neue Klasse!

Durch einen selbstbewussten Auftritt zeigen Sie Ihren Schülern, dass Sie da sind und die Stunde nun beginnt. Einzelne unruhige Schüler können Sie durch einen direkten Blick, eine gezielte Ansprache, ein akustisches Signal oder das positive Hervorheben von Schülern oder Tischgruppen, die bereits zuhören, aufmerksam machen. Sobald die Schüler ruhig sind, ist ein freundlicher, offener Blick in die Runde immer ein guter Anfang. Wenn Sie möchten, können Sie noch ein paar Worte zu sich sagen, vermeiden Sie aber ausufernde Absichtserklärungen über das gewünschte Verhältnis zur Klasse — eine gute Beziehung wächst mit der Zeit durch Ihr Handeln und das Ihrer Klasse, nicht durch Worte.

Dann sind die Schüler mit einer kurzen Vorstellungsrunde an der Reihe. Ihre Schüler dürfen merken, dass Sie an ihnen interessiert sind und ihnen offen gegenüberstehen. Namenskärtchen, Steckbriefe mit Foto, ein Geburtstagskalender oder ein Sitzplan, den einer der Schüler zeichnen kann, helfen Ihnen, gleich jeden mit Namen ansprechen zu können.


1. Stunde in der neuen Klasse: Kennenlernspiele?

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