Agde Frivol

Da zum Beispiel der Paare-Bereich durchgangsartig angelegt ist, entsteht viel Unruhe. Juni - Strand: Am Strand war trotz nicht vorhandener Polizeipräsenz weniger Action als im Herbst. Nur Spanner waren reichlich vorhanden und im Gegensatz zum Herbst zum Teil sehr aufdringlich. Die spannende Zunft sollte besser etwas mehr Zurückhaltung und Rücksicht walten lassen. Dann haben alle etwas vom erotischen Treiben am Strand.

Ansonsten war alles wie immer. Zeitweise saugte eine Engländerin in den Dünen so 20 bis 30 Spanner ab, am Strand gab es dennoch noch genügend davon. September - Strand: Der Strand in der Tat klasse!! Anfang September war der "Schweinchenstrand" mehr bevölkert als der übrige Strand. Lockere Atmosphäre, tolerant, alle Spielarten vorhanden vom jungen örtlichen Wichser über knackige Paare, Transvestiten wenige!

Alles immer irgendwie diskret, wenige wirklich aufdringlich manche Gruppen nach Schampus-Konsum.. In den Dünen war Cruising der bedürftigen Männer jeder Altersklasse angesagt. Gierig scharrte mann sich um Paare, die ihrer Geilheit in der Wärme der Dünen nachgaben. Die Umstehenden waren mit Zuschauen und Wichsen beschäftigt. Der eine oder andere kreuzte mal wie zufällig unseren Weg, um direkt vor uns in den heissen Sand abzuspritzen. Ab Uhr war der Container unbesetzt und die Aktivitäten wurden offensichtlicher: Aktive Paare oder kleine Gruppen wurden sofort von einer Traube von Männern, seltener auch Paaren, umgeben.

Ansprechende Performances wurden gern mit Applaus bedacht. Insgesamt trifft man wirklich jede Facette von lifestyle Typen. Anregende Atmosphäre und Toleranz waren für uns die Pluspunkte, teilweise notgeile Wichser ohne nötigen Abstand Negativerscheinungen, die wir durch offensichtliches, aufdringliches Zusehen unsererseits auch in die Flucht schlagen konnten. Juli - Strand: Wir waren zum zweiten Mal dort und wiederum sehr aufgeregt bzw.

Der Tag begann meist mit einem typisch französischen Frühstück in einem Cafe im Gelände. Zwei Badenixen auf Mallorca. Mittlerweile bin ich nun schon über 40 Jahre alt und habe viele Erfahrungen mit der Freikörperkultur gesammelt. Denn was gibt es Schöneres, als bei der Gartenarbeit auch noch nahtlos braun zu werden? Meine Urlaubsziele suche ich mir immer sorgfältig aus, damit ich hinsichtlich der Nacktbade-Möglichkeiten keine Enttäuschung erlebe. In all den Jahren habe ich schon viele Orte besucht.

Das ist meine persönliche TOP 5 der FKK-Ziele: Frankreich — Cap d'Agde Viele Male war ich mittlerweile schon am Cap d'Agde. Viele Berichte wurden schon über die Anlage geschrieben. Wenn man nicht selbst da war, mag man Vieles gar nicht glauben. Habe ich das Eingangstor zur Anlage passiert und einen Parkplatz gefunden, ziehe ich mich noch am Auto komplett aus. Nur die High Heels, eine Bauchkette und der obligatorische Sonnenhut bleiben an.

Cap d'Agde ist nur was für erfahrene FKKler, die es frivol mögen. High Heels, Bauchkette, Sonnenhut: Der perfekte Look am Cap d'Agde. Dann geht es los: Zunächst flaniert man mit nacktem Po und blankem Busen durch die Ladenzeilen. Dann geht es auf zum legendären "Schweinchenstrand". Beim Public Sex am Nachmittag lautet das Motto "Sehen und gesehen werden". Von Anal über Gangbang bis Blasen — alles wird am Strand vorgeführt.

Doch von Jahr zu Jahr steigt die Zahl der wichsenden Spanner, die sich um die Kopulierenden versammeln. Früher konnte man sich als Frau noch in die Dünen zurückziehen und dort nach einem Abenteuer Ausschau halten, nun laufen 30 bis 40 Herren hinter einem her. Das traue ich mich heute nicht mehr. Alles ist erlaubt, Hauptsache die Damen präsentieren ihren Busen und Po. Ich habe einige Jahre lang diese Rituale mitgemacht.

Mir persönlich ist es mit der Zeit zu teuer geworden. Auch die übrigen Nebenkosten steigen in astronomische Höhen. Wäre das Cap nicht für seine frivole Seite des FKK bekannt, die jedes Jahr Tausende von Erlebnishungrigen anzieht, wäre das Aus für die Anlage wahrscheinlich schon lange besiegelt. Dafür hatte meine Frau mehr junge Männer die frei in sie spritzen durften.

Ein unglaublich geiles Bild wie der Saft aus ihrer überfüllten Lustgrotte heraus die Beine herunter in den Sand lief. Als die Stunde um war standen auf beiden Seiten noch einige Männer fickbereit in den Reihen. Damit sie nicht vergebens so lange gewartet hatten, durften sie ausser Konkurrenz und zur Belohnung für ihre Geduld, trotzdem noch unseren Frauen ohne vorgewixt zu werden, damit ihr Vergnügen länger dauerte ausgiebig ficken.

Am anderen Tag wurden unsere beiden Frauen von einigen anderen Frauen ziemlich böse angeguckt, weil ihre Männer in der letzten Nacht leergeschossen zu ihnen kamen und sie ungefickt blieben. Nächstes Jahr will meine Frau Revanche nehmen pesy Nächstes Jahr will meine Frau Revanche nehmen geile Geschichte:


Am „Schweinchenstrand“ geht die Post ab | Cap d'Agde – wo FKK-Urlauber fröhlich swingen