Bekanntschaft Bedeutung

Es bezeichnet neben dem durch Sympathie und Vertrauen Verbundenen bis in dem Mundarten der Gegenwart auch den Blutsverwandten. Jahrhunderts verkürzt aus dem gleichbedeutenden Spezial in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts sowie bereits älter als specialer Freund erste Hälfte des Freunderlwirtschaft , siehe auch Nepotismus. Einen besonders engen, intimen Freund nannte man im Freundschaft ist laut Tönnies mentaler Natur und beruht auf Zufall oder freier Wahl.

Freundschaft fängt für ihn in dem Moment an, in dem sich zwei Menschen kennenlernen, also um ihre gegenseitige Existenz wissen. Die Tiefe und der Umfang des Eindringens hängen von dem ab, was man preisgeben will; diese Grenze ist in der Freundschaft bekannt — der andere wird sie nicht einfach überschreiten. Einen Sonderfall der Freundschaft sieht Simmel in der Ehe: Männer und Frauen können keine Freunde sein Das Überschreiten der Grenze zwischen Freundschaft und Liebe ist eine Gratwanderung.

Entweder geht diese gut aus und der Andere erwidert die Gefühle oder nicht. Letzteres verspricht einen signifikanten Einschnitt in der Freundschaft zwischen Mann und Frau. Die nicht erwiderte Liebe wird immer zwischen beiden stehen. Ist dieses Harry und Sally-Phänomen einzigartig? Ist die Bekanntschaft der einzige Weg der Interaktion zwischen Männern und Frauen abseits der Liebe? Freundschaft von Mann zu Frau Die zwischengeschlechtliche Freundschaft betrachten die Beteiligten aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Wenn aus Bekanntschaft Freundschaft und aus Freundschaft Liebe geworden ist, können Männer eher damit umgehen, wenn diese Liebe nicht erwidert wird. Es gibt auch sehr viele Männer, die heimlich in eine Frau verliebt sind, mit der sie offiziell nur eine Freundschaft führen. Für Männer ist es einfacher zu erkennen und ebenso zu akzeptieren, dass nie mehr aus der Beziehung wird als nur Freundschaft. Sie sind enttäuscht, aber eher in der Lage diese Enttäuschung zu überwinden und weiterhin an der Freundschaft zu arbeiten.

Freundschaft von Frau zu Mann Bei Frauen hingegen sieht es ganz anders aus. Wobei ich persönlich Freundschaft schon sehr hoch ansiedel. Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung Antwort von Haselmax Mit Bekannten treffe ich mich mal, aber ich lasse sie nicht zu nahe an mich ran. Mit Freunden teile ich alles aus meinem Leben und ich erzähle denen auch intime Dinge, was ich bei einem Bekannten nie tun würde Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung Antwort von Schmerle Ich glaube, alle diese Leute, mit denen du dich triffst, mögen dich auch.

Die Freundschaft kommt dann ganz von allein. Das muss nicht ausgesprochen werden. Im Moment habe ich allerdings eher das Gefühl, das alles wären gute bekannte. Wenn du dich richtig wohl bei ihnen fühlst und du dich oft und gerne mit ihnen treffen möchtest, dann sind es deine Freunde. Wenn du es nur tust, weil dir langweilig ist, weil du eh da sein musst wo sie sind oder dich nur mit ihnen triffst, weil sie dich fragen, dann sind es eher bekannte, denn eine Freundschaft muss von beiden Seiten geführt werden.

Was ich aber noch bemerken möchte ist, dass es ziemlich egal ist, wie viele Freunde man hat, finde ich. Am wichtigsten ist doch, dass die, die deine Freunde sind, dich so mögen wie du bist! Und ich würde an deiner stelle nicht einsehen, warum ich auf diee Frage antworten sollte.


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