Wie kann man sich treffen

2 Vorstellungsgesprach Team Kennenlernen

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Jetzt Jobnavigator starten Zweites Vorstellungsgespräch: Die Chancen nutzen Wird dir nach dem ersten ein zweites Vorstellungsgespräch angeboten, bist du für diesen Arbeitgeber in der engeren Auswahl. Das bedeutet, du hast beim ersten Termin überzeugt — herzlichen Glückwunsch! Aber du solltest dich jetzt nicht auf deinen Lorbeeren ausruhen. Zu viel hängt vom zweiten Gespräch an. Jetzt musst du also noch einmal ganz deutlich zeigen, was in dir steckt.

Und als Vorbereitung solltest du die Stellenanzeige sowie deinen Lebenslauf und deine Notizen noch einmal ganz genau betrachten. Hatten wir das nicht schon? Zu Teilen geschieht dies für die Personen, die beim ersten Gespräch nicht anwesend waren: Das kann der Abteilungsleiter sein, jemand aus dem Management oder auch ein Kollege, mit dem du eng zusammenarbeiten müsstest.

Zu Teilen wird auch überprüft, ob deine Antworten nicht etwa inhaltlich von dem abweichen, was du beim ersten Mal erzählt hast. Daher ist es gut, wenn du das erste Gespräch noch deutlich im Kopf und vor allem auch die Wahrheit gesagt hast: Ein zweites Vorstellungsgespräch deckt kleine Flunkereien leicht auf.

Vorstellungsgespräch — Fragen und Antworten Noch einmal zu dir Richte dich dabei an alle Anwesenden, blicke sie nacheinander an. Ein zweites Vorstellungsgespräch ist dafür da, nochmals deine Qualifikationen, aber vor allem auch dein Wesen zu beurteilen: Stimmten deine Angaben, passten deine Fähigkeiten wirklich zu der Stelle — und wirst auch du ins Unternehmen passen? Streiche noch einmal alle die Punkte heraus, die dich für den Job besonders qualifizieren, und verweise auf deine persönlichen Interessen, die gut zu dieser Stelle passen.

Halte keinen langen Monolog, sondern fass dich kurz und sei präzise. Warum dieses Unternehmen, warum du? Das zweite Vorstellungsgespräch kann unter Umständen auch so weitergehen wie das erste: Noch einmal solltest du alle Gründe nennen, warum du gerade dieses Unternehmen ausgewählt hast. Aber beschränke dich hierbei auf Punkte, die man überprüfen kann — Hörensagen kommt nicht besonders gut an. Warum sollte diese Gruppe Menschen, die da vor dir sitzt, sich für dich entscheiden und nicht für deine Mitbewerber in der engeren Auswahl?

Ein zweites Vorstellungsgespräch ist eine Überzeugungsrunde. Zeige auf, inwiefern sich deine bisherige Tätigkeit mit der neuen Aufgabe überschneidet, zähl zwei oder drei konkrete Erfolge auf: Hast du einmal ein Projekt mit Bravour abgeschlossen oder deinem Arbeitgeber Ersparnisse beschert? Bring diese Punkte zur Sprache.

Auch deine Soft Skills müssen jetzt auf den Tisch: Bist du ein guter Mediator, Motivator oder Trainer? Gespräch Grundsätzlich ist das zweite Vorstellungsgespräch ein völlig neues Gespräch, an dem andere Personen beteiligt sein können und in dem es erneut darum geht, sich als geeigneter Kandidat zu präsentieren. Das bedeutet, der Bewerber sollte nicht in den Irrglauben verfallen, alles Wichtige bereits im ersten Gespräch gesagt zu haben. Stattdessen sollte er seine wichtigsten Argumente ein zweites Mal wiederholen und dabei darauf achten, vor allem die neu hinzugekommenen Personen anzusprechen.

Der Personaler, der das erste Gespräch geführt hat, wird vor allem darauf achten, ob der Bewerber genauso schlüssig argumentieren und selbstsicher auftreten kann wie beim ersten Gespräch. Letztlich wird er also überprüfen, ob der Bewerber den guten Eindruck, den er beim ersten Gespräch hinterlassen hat, bestätigen kann, oder ob dieser Eindruck nur daraus resultierte, dass der Bewerber einen guten Tag hatte. Im Gegenzug kann sich jedoch auch der Bewerber auf das erste Gespräch beziehen und beispielsweise verdeutlichen, dass und weshalb ihn das erste Gespräch in seinem Wunsch, für dieses Unternehmen tätig zu werden, bestätigt hat.

Im Unterschied zum ersten Vorstellungsgespräch geht das zweite Gespräch jedoch meist tiefer ins Detail. Das bedeutet, es werden häufig auch Aspekte des Arbeitsvertrages besprochen oder Verhandlungen über das Gehalt, den Urlaubsanspruch, Prämien oder andere Bonusleistungen geführt. Als kleiner Tipp sei noch erwähnt, dass der Bewerber besser nicht exakt das gleiche Outfit wählen sollte, das er schon beim ersten Mal getragen hat. Erkennt der Personaler das Outfit nämlich wieder, könnte die Frage entstehen, ob der Bewerber nur über dieses eine seriöse und berufsalltagstaugliche Outfit verfügt.


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