Wie kann man sich treffen

Stiftung Warentest Partnervermittlung 2016

Stiftung Warentest Partnervermittlung 2016

Right tief in die Tasche greifen. Bei der Qualität der Dating-Portale gibt es riesige Unterschiede, wie der Vergleich von Stiftung Warentest zeigt. Singlebörsen und Partnervermittlung im Test Stiftung Warentest: Parship Singlebörse oder Partnervermittlung? Das ist die erste Frage, wenn Sie im Internet auf Partnersuche gehen möchten. Partnervermittlungen sind vier bis fünf Mal teurer als Singlebörsen. Dafür verkuppeln Sie die Partnervermittlungen aber über einen geheimen Love-Algorithmus mit einem potentiellen Partner: Die beste Partnerbörse bei Stiftung Warentest ist Parship Note 2,3: Die Webseite punktet mit vielen Möglichkeiten, um ein aussagekräftiges Dating-Profil zu erstellen.

Über attraktive Partner bekommen Sie viele Infos und können sich ein genaues Bild machen. Bei der Registrierung und dem Vertrag 6 Monate für Euro gibt es keine versteckten Kosten, sondern alle Details auf einen Blick, lobt Warentest. Allerdings sei das Suchen nach dem oder der Richtigen und das Sortieren der einzelnen Parship-Profile recht schwer.

Besonders positiv fiel die Beratung auf: Per Mail antwortete der Kundenservice vorbildlich auf Testfragen zum Schutz vor Belästigung und zur Steigerung der Attraktivität des eigenen Profils. Elitepartner auf Platz 2 Platz 2: Elitepartner Elitepartner liegt mit der Note 2,5 auf dem zweiten Platz: Sexy Profile gibt's hier nicht so leicht. Sie punktet mit recht guten Partnervorschlägen, enttäuscht aber mit einem Standard-Profil und wenigen Such- und Sortiermöglichkeiten.

Da müssen Sie also auf die Glücksformel vertrauen. Natürlich ist sie streng geheim. Anhand der Formel wollen sie passende Partner zusammenbringen. Grundlage ist ein Persönlichkeitstest, den jeder ausfüllen muss. Daraus entstehen Profile, die mit Hilfe besagter Formel verglichen werden, englisch Matching genannt. Im Unterschied zu Singlebörsen, wo jeder jeden kontaktieren kann, sind Mitglieder der Partnervermittlungen auf das Portal angewiesen, das angeblich passende Partner vorschlägt.

Der Service ist deutlich teurer, aber kaum erfolgversprechender, wie die Testergebnisse zeigen. Die Tester haben fünf virtuelle Singles bei den elf geprüften Börsen und Partnervermittlungen angemeldet: Da sucht etwa eine jährige Frau mit Kinderwunsch, auf Sicherheit bedacht, nach einem Partner. Ein erfolgreicher, kreativer Mann, 55 Jahre, ist offen für Neues.

Fotos und zur Anmeldung notwendige Daten stammten von realen Personen. Sonst hatten sie nichts mit den fiktiven Testern zu tun. Mit den Daten und Persönlichkeitsmerkmalen der virtuellen Tester legte die Stiftung Warentest bei jedem ausgewählten Portal fünf Profile an, beantworteten bei den Partnervermittlungen die Fragen der Persönlichkeitstests und schlossen jeweils einen Vertrag ab, insgesamt Nach der Testphase wurden alle Verträge gekündigt und die Löschung der Profile veranlasst.

Bei den Singlebörsen bewerteten sie, ob die Suchergebnisse mit den eingegebenen Kriterien übereinstimmten. Um den realen Mitgliedern keine falschen Hoffnungen zu machen, nahmen die "Tester" nie Kontakt auf. Anfragen von Mitgliedern der Börsen wurden mit Ausreden wie kranke Mutter oder Zeitknappheit abgewiesen. An Singles, die einen Partner suchen, herrscht kein Mangel. In allen untersuchten Onlinebörsen gab es zahlreiche Suchergebnisse beziehungsweise Partnervorschläge.

Wer einen Partner des gleichen Geschlechts sucht, ist bei den getesteten Portalen meist an der falschen Adresse. Besonders gering war die Resonanz bei Finya, Single. Die Passgenauigkeit der Suchergebnisse und Vorschläge war - zumindest der Papierform nach - recht gut. Wie hoch sind die Kosten? Alle Portale locken mit kostenloser Anmeldung.

Zum Ziel kommt man damit aber kaum. Interessenten können sich zwar umsehen, die Kontaktmöglichkeiten sind aber begrenzt. Bei Singlebörsen kostet er für drei Monate ab 45 Euro, bei Partnervermittlungen ab Komplett kostenlos ist die Singlebörse Finya, die sich durch Werbung finanziert. Wer Partnervermittlungen umfassend nutzen will, muss immer zahlen.


Test: Singlebörsen und Online-Partnervermittlungen

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