Wie kann man sich treffen

Katheter Spiele

Katheter Spiele

Waschen, desinfizieren und Einbringen des Gleitgels in die Harnröhre. Bei der Frau ist das Einbringen des Gleitgels einfacher, zum einen ist die Harnröhre sehr kurz, zum anderen hat diese keinen Knick wie beim Mann. Das gleiche trifft für das Einführen des Katheters zu. Nach dem Spreizen der Schamlippen mit einem Spekulum bei der Frau und dem Einbringen des Gleitgels in die Harnröhre sollte man auch den Katheter selbst mit etwas Gleitgel bestreichen und diesen nach kurzer Einwirkzeit an der Harnröhrenmündung ansetzen und einführen, bis Urinfluss eintritt.

Beim Mann ist es etwas komplizierter, da die Harnröhre viel länger ist und auch noch einen Knick hat. Dieser Knick sitzt im Bereich der Prostata. Nach dem Einbringen des Gels in die männliche Harnröhre ebenfalls den Katheter mit etwas Gleitgel einstreichen, den Katheter an der Harnröhrenmündung ansetzen und ihn langsam einschieben. Nach kurzer Zeit kommt man an den genannten Harnröhrenknick an. Es ist ein deutlicher Widerstand. Jetzt ist der Penis nach vorn zu strecken, um durch diesen Knick zu kommen.

Dazu fasst man hinter der Eichel an und zieht den Penis vom Körper weg, schiebt dabei den Katheter langsam gegen den natürlichen Widerstand weiter. Den Katheter langsam weiter schieben, bis man erneut einen Widerstand spürt. Dies ist der Blasenschliessmuskel. Auch dieser Widerstand ist langsam zu überwinden, bis es zum Urinfluss kommt. Ablaufender Urin zeigt an, dass der Katheter in der Blase korrekt liegt. Bei Verwendung eines einfachen Katheters ist das Ziel erreicht. Man lässt die Blase leer laufen, dann den Katheter langsam von selbst herausgleiten lassen.

Entweder mit einer Katheterklemme oder einem Stopfen. Der Katheter wird nun noch etwa cm weiter in die Blase hineingeschoben. Nun wird eine mit sterilem Wasser ca. Mittlerweile hat mich Lady Sara so überzeugt, dass es auch noch mehr Segufix-Sessions mit ihr geben wird, dieses aber nur am Rande. Ich hatte ja von meinen letzten beiden Segufix-Sessions bei Lady Sara schon berichtet und möchte das auch dieses Mal machen.

Denn bei dieser Session und den folgenden Sessions gibt es eine wichtige Änderung, denn ich habe keinerlei Einfluss oder Mitspracherecht mehr auf den Ablauf der Session. Die Schwerpunkte, die vorkommen sollen in jeder Session und meine Tabus habe ich vorher mit Lady Sara abgesprochen. Alles Weitere hat nun Lady Sara in der Hand. Ich klingelte also überpünktlich bei Lady Sara an der Haustür. Als sie öffnete, sagte sie nur: Schön, dass du da bist.

Sie hatte es kaum ausgesprochen und dann bekam ich auch schon einen Knebel verpasst von ihr - so kannte ich es bisher nicht, denn normalerweise gab es immer erst eine kurze Plauderzeit. Als der Knebel angelegt war, wurde ich hoch geschickt in Lady Saras privates Studio, mit der Anweisung mich oben komplett auszuziehen und auf meine Lady Sara zu warten. Ich tat also wie befohlen. Da stand ich nun splitternackt im Studio. Kurze Zeit später kam dann Lady Sara zu mir.

Nun begann Lady Sara mir erstmal auf die Brustwarzen kleine Saugglocken anzubringen, die -wie ich vermute- kleine Dornen innen hatte, denn die pieksten sehr, als die Brustwarzen angesaugt wurden. Kurze Zeit später kam Lady Sara mit Spanngurten zu mir. Mit diesen fixierte sie mich auf der Liege fest, die Hände wurden in Handschuhe gesteckt und wurden ebenfalls an der Liege fixiert.

Als ich da nun so lag, konnte ich in einer Ecke drei Flaschen -jeweils 0,75 Liter Mineralwasser mit Geschmack- stehen sehen, und in einer anderen Ecke standen zwei Babyfläschchen. Sollte ich etwa das alles trinken müssen, war mein Gedanke! Zunächst einmal bekam ich eine Latexmaske von meiner Lady Sara verpasst, mit Mund-, Nasen- und Augenöffnungen. Jetzt zog sich meine Lady sterile Latexhandschuhe an und holte ein Wattepad, das sie zuvor in Alkohol getränkt hatte und rieb meinen Penis damit ab.

Mit einem zweiten Pad rieb sie mir die Stelle direkt um die Harnröhre ab, oh das brannte sehr und war nicht gerade angenehm, kann man sich ja vorstellen. Dann legte Sie meinen Penis ab, zog die Latexhandschuhe aus und tauschte diese gegen ein paar neue. Gleich im Anschluss kam sie mit einer Spritze zurück, diese war gefüllt mit einem Gleitgel. Sie nahm den Penis in die Hand und spritzte mir das Gleitgel nun direkt in meine Harnröhre.

Durch Bewegung nach unten mit ihrer Hand sorgte sie dafür, dass das Gel tief in die Harnröhre eindringen konnte. Jetzt konnte ich sehen, wie Lady Sara einen Ballonblasenkatheter holte, dessen Ende sie erst einmal an einen Auffangbeutel anschloss. Kaum war das passiert, fing Lady Sara zwar behutsam, aber konsequent an, mir den Katheter in die Harnröhre einzuführen.

Anfangs war es auch nicht gerade unangenehm, aber umso näher der Katheter zur Blase gelangte, umso unangenehmer wurde es und brannte auch ein wenig.


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