Wie kann man sich treffen

Hintern Striemen

Hintern Striemen

Clyde schaute auf Teresas Hintern, der ihm nackt und wehrlos zur Schau stand. Wenn er die spanische Quirtpeitsche fachmännisch schwingt, würde er ihre Haut nicht verletzen und ihren Hintern auch nicht blutig peitschen. Aber die grausam ziehenden Schmerzen würde sie natürlich zu spüren kriegen. Jetzt wollen wir die junge Dame mal schreien hören. Einen herrlichen Prachtarsch hat sie, da braucht sie ordentlich was drauf.

Bring ihr bei, was das bedeutet, wenn sie hier den Hintern ausgepeitscht kriegt. Dann stellte er sich breitbeinig quer zum Strafbock auf und legte die Lederschnur auf ihren Hintern um Mass zu nehmen. Erst dann holte er aus mit seinem Arm, streckte den Arm weit nach hinten, und schlug ihr den ersten Hieb mit der Pferdepeitsche auf ihren nackten Arsch: Die einschwänzige Pferdepeitsche tat viel mehr weh als Teresa sich hätte vorstellen können.

Teresa schrie so laut sie konnte, aber eine halbe Minute war schnell um. Ihr ganzer Körper bäumte sich gegen die Fesseln. Sie krümmte sich, und ohne es zu wissen, wölbte sie ihren rotgestreiften Po der Peitsche entgegen: Die Pferdepeitsche war erbarmungslos. Die Mädchen, die der Züchtigung von Teresa zuschauen mussten, die schluckten tief mit Unglauben. Am schlimmsten war das laute Knallen, das Klatschen von Leder auf die nackte Haut von Teresas Hintern: Weil sie auf dem Bauch mit dem Riemen auf den Bock geschnallt war, konnte Teresa ihren Po nicht mehr wegdrehen.

Der Stallmeister peitschte ihr den Hintern ganz präzise aus, damit die doppelte Klatsche immer genau auf ihre rechte Pobacke knallte: Auf der linken Hälfte von ihrem Arsch sah man deutliche Abdrücke von der Peitschenschnur. Schmale Striemen, parallel und dunkelrot. Stallmeister Clyde legte eine Pause ein. Er ging langsam um den Peitschbock herum um seine Arbeit zu begutachten. Er nahm ein Taschentuch aus seiner Hosentasche und wischte Teresa die Tränen vom Gesicht.

Ein wenig Speichel lief ihr aus dem Mund, das wischte er ihr auch sauber. Die Pferdepeitsche baumelte vor ihren Augen. Brave Kinder hatten langsam und ordentlich zu gehen. Der morste die Warnung vor neuen Strafen sozusagen an die Schaltstelle im Gehirn: Und es traf auch nicht nur wilde Buben, die sich im Fall der Fälle angeblich ganz einfach eine dicke Zeitung unter die Lederhosen schoben. Gewalt gegen Kinder gehört bis heute zum Kinderalltag.

Anders als noch vor wenigen Jahrzehnten, wollen die allermeisten Eltern heute ihre Kinder nicht mehr schlagen. Laut einer Studie Professor Bussmanns an der Universität Halle-Wittenberg sind 87 Prozent aller Eltern gegen Gewalt. Doch leider wissen viele unter ihnen am Ende nicht, wie sie sich anders und richtig verhalten sollen, wenn Kinder "nerven", und wie sie als Eltern tatsächlich gewaltfrei erziehen können.

Damit wurde ein klares Zeichen gesetzt, dass Eltern und auch alle anderen Menschen kein Recht haben, Kinder zu schlagen, zu demütigen, ihnen absichtlich weh zu tun und ihnen Angst zu machen. Leider kennen nur etwa ein Viertel aller Eltern dieses Gesetz. Als sie sich ihr Sommerkleid auszog zeigte sie mit einem Finger auf die Peitsche auf dem Kaffeetisch: Ich sagte das sie es grundsätzlich auf den nackten Hintern kriegen wird und zog ihr das Höschen runter.

Katsumi nickte als ich anordnete sich ordentlich hinzustellen. Sie streckte ihren Hintern hoch und raus. Sie erlaubte mir ein Foto zu machen für meine private Sammlung. Für eine Japanische Frau hatte sie einen herrlichen Po, voll rund und stramm. Als ich das Foto machte war mir klar das dies das erste und letzte mal war das ich ihren zarten Hintern so makellos sehen würde. Denn wenn ich mit ihr fertig bin wird ihr Hintern kreuz und quer voll sein, voll Spuren von der Peitsche und mit aufgeblasenen Striemen.

Und zwischen meinen Besuchen wird nicht genug Zeit vergehen für die Striemen zu verblassen. Denn es war klar das sie nach jeder Lektion geschlagen werde wollte, sie hatte bestimmt eine ganze Sammlung von Peitschen und Ruten die ihr Mann nur zaghaft zu Gebrauch macht. Ich würde nicht zaghaft sein, sie hat mich ja als ihren privaten Zuchtmeister eingestellt. Und ich hatte Erfahrung mit jungen Damen die masochistisch-sexuelle Begierden haben.

Als ich die Pferdepeitsche vom Tisch nahm wurde mir klar warum Katsumi soviel Raum in dem Zimmer frei liess. Ich konnte voll ausholen. Die Peitsche selber würde einen alten Britischen Stallmeister stolz machen: Das feine Leder war eng geknotet und endete in einer glatten Peitschenschnur mit doppelten Riemen an der Spitze. Anstatt zu sagen oder sogar zu entscheiden wieviele Hiebe sie kriegt würde ich meine Arbeit an den Farben von den Striemen beurteilen die ich ihr auf ihren süssen Japanischen Arsch drucke.

Ich stellte mich breibeinig hinter ihr auf und holte für den ersten Hieb aus. Eine Kassette mit dem Titel "Katsumi Okamoto" hatte eine Tonaufnahme davon. Mateo Silva hörte sich die Kassette an und schaute auf das Foto von der Japanischen Frau. Es war nicht nötig Mitleid mit ihr zu haben, die Hiebe waren ja für ihren Genuss. Und das hörte sich auch so an als ob sie voller Lust stöhnte zwischen den Hieben.

Aber nach fünf Minuten hatte das Band zu Ende gespielt.


Die Striemen auf ihrem Arsch

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