Wie kann man sich treffen

Kolner Treff Thema Heute

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Sabine Postel Seit fast 20 Jahren spielt Sabine Postel nun Inga Lürsen, die Tatort-Kommissarin aus Bremen. Was viele nicht wissen: Prominent war Sabine Postel schon Mitte der 80er-Jahre auf der britischen Insel, dort spielte sie in einer TV-Serie die deutsche Geliebte des Serienhelden. Der Musiker mit den polnischen Wurzeln wuchs im kleinen Örtchen Winnweiler auf, wo er sich schon als Schüler in einer Band ausprobierte.

Auf musikalische Anerkennung musste er jedoch noch einige Jahre warten. Vorher studierte er ein paar Semester Jura, ging ein Stück den Jakobsweg und begleitete den Kabarettisten Kurt Krömer in seiner Show auf dem Klavier. Heute ist der ein erfolgreich Schauspieler auf der Leinwand und der Theaterbühne. Stephan Kampwirth hat es geschafft, aus einem Traum wurde Wirklichkeit. November in die Kinos kommt. Über seine Heimat, dem Sauerland und über seine Liebe zum Ruhrgebiet wird uns Stephan Kampwirth am Freitagabend erzählen.

Ingo Zamperoni In den letzten beiden Jahrzehnten hat Ingo Zamperoni reichlich Amerika-Erfahrungen gesammelt. Sie war mit einer Freundin da, die den öffentlichkeitsscheuen Schauspieler gut kannte. Umso erstaunlicher und interessanter, wie sich die Moderatorin und Produzentin in den vergangenen Jahren mit dem Thema Tod und Vergänglichkeit im privaten Umfeld auseinandersetzen musste, auch mit dem Tod ihrer Eltern.

Ihr Blick geht aus dem Fenster. Ich finde ihn so wichtig, seine kritische Stimme fehlt gerade in diesen schwierigen Tagen. Nein, die Zahl 60 mache nichts mit ihr. Natürlich werde die Lebenszeit knapper. Sie frage sich, was wirklich wichtig ist. Da muss Bettina Böttinger nicht lange nachdenken. Dass sie sich seit Jahren in sozialen Bereichen engagiere, unter anderem für Medica Mondiale, Burundi-Kids, die Deutsche Aids-Stiftung. Dieses Engagement bleibe, genauso wie das im Kölner Dom, wo die Moderatorin für das Gerhard-Richter-Fenster gespendet hat.

Auch nicht mehr von der persönlichen und beruflichen Grenzsituation Frau Böttinger wird etwas unruhig, wie in ihrer Talkshow, wenn der Gast zu lange antwortet. Lederjacke, Shirt, sie sieht eher aus wie 50, rutscht auf dem Stuhl hin und her, fragt ihre Agentin, ob sie auch schon etwas für den Dom gespendet habe. Bettina Böttinger, die Menschenfängerin. Zu ihrer Paradedisziplin kam die Talkerin eher durch Zufall, als Notersatz für Roger Willemsen, der für eine WDR-Talkshow eingeplant war.

Zwei Gäste, die vorher nicht wissen, wer der andere Gast ist, sprechen über ein verbindendes Thema. Ermüdungserscheinungen, gerade in diesen Tagen, wo der WDR-Talk als eine der ganz wenigen frischen Sendungen über den Bildschirm kommt? Schade eigentlich, dass wir dieses Jahr in die Pause gehen. Nach drei Monaten stieg Achim Winter aus. Schaffe ich das alleine? Und habe vor allem an Biolek gedacht, der sich immer als guter Gastgeber verstanden hat.


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