Sm Erlebnisse

Und da ist es auch schon passiert. Ich kann einfach nicht aus meiner Haut und weil ich es hasse so eingekesselt zu werden rutschen mir die Worte einfach raus "Du traust dich ja doch nicht! Sein Blick fixiert mich, wir kennen uns schon so lange, wie konnte mir dieser Blick bisher entgangen sein? Aber mir gegenüber war er noch nie so, dieses Auftreten war immer nur für andere reserviert.

Er greift mir unter ,mein Kinn und zwingt mich ihn anzusehen. Mit einem Grinsen , das mir verrät wie sehr ihm meine Nervosität gefällt fragt er mich mit deutlichen Worten: Er streicht mir mit den Fingern seiner linken Hand über die Wange. Ich kann ihn nur noch ansehen, es gibt kein ausweichen, kein zurück. Mein Herz schlägt mir bis zum Hals, er lässt seine Hand hinabgleiten und legt sie auf meine Brust. Sein Blick verändert sich, mein schneller Herzschlag scheint ihn zu freuen.

Trotzdem wünsche ich mir jetzt ich hätte nicht so zügellos und pampig reagiert, was meine Antwort betrifft. Langsam umfasst seine linke Hand meinen Nacken und zieht meinen Kopf zurück, mit der rechten legt er das Buch vorsichtig auf die Ablage der Garderobe. Sein Blick ruht immer noch auf mir, sein Griff wird fester. Ich versuche mich zu lösen und zapple ungelenk herum, aber er ist stark genug mich mit seiner Hand festzuhalten, mit der anderen hält er meine Hände vor meinem Bauch zusammen und drückt unnachgiebig zu.

Was hat er vor? Will er das hier so sehr wie ich? Will ich das wirklich? Ist er wütend wegen der Shorts, wegen des Buches oder gefällt ihm mein Verhalten nicht? Er hört sich nur noch entfernt nach ihm selbst an, seine Stimme ist tiefer und irgendwie rauer geworden. Ich werde dich benutzen und wenn nötog bestrafen so wie ich es will und wann ich es will. Sobald du ab jetzt immer mein Haus betrittst, wirst du mich stets siezen und Herrin nennen. Alles was ich dir befehle hast du immer sofort auszuführen.

Du sprichst ab sofort nur, wenn du gefragt wirst. Hast du alles verstanden? Maria folgte ihr mit etwas Unsicherheit. Sie wurde von Lydia einige Zimmer weiter geführt. Es gab dort eine Untersuchungsliege, einen gynäkologischen Stuhl, einige Schränke mit allerlei Dingen, für richtige Untersuchungen, wie Maria bald erfahren sollte , eine Waage und und und Nach und nach entledigte sie sich ihrer Kleidung bis sie nur noch BH und Slip anhatte und so vor Lydia stand.

Ich muss deinen gesamten Körper doch gründlich begutachten können. Also los, aus damit! Was anderes blieb Maria ja nicht übrig - also zog sie auch noch BH und Slip aus. Sie fühlte sich schon etwas unwohl, aber irgendwie erregte es sie auch. Als erstes wirst du nun gewogen und gemessen. Stell dich dort auf die Waage. Na dass ist ganz okay. Lydia fühlte Marias Puls und ging dann zu einem der Schränke.

Sie holte ein Stethoskop, Holzstäbchen und ein Blutdruckmessgerät heraus. Nun folgten Blutdruckmessung, Abhören des Herzes und zum Schluss musste Maria den Mund öffnen und "Ah" sagen damit Lydia ihr mit Hilfe des Holzstäbchen in den Hals schauen konnte. Als nächstes tastete Lydia Marias Vorderseite mit beiden Händen ab.

Die Intimregion wurde noch nicht weiter beachtet, ebenso Marias Brüste. Nun bekam Maria die Aufforderung sich auf die Seite zur Wand zu drehen. Da sie ja nun nur die Wand sehen konnte, bemerkte sie nicht was Lydia nun holte. Ich untersuche dich nun gleich noch rektal. Aber vorher will ich noch Fieber bei dir messen. Und dies ist immer noch am genauesten, wenn man es im Hintern misst!

Bleib so liegen, damit es nicht rausrutscht. Wehe du versucht es zu entfernen. Sie überlegte sich, dass sie sich ihre Sachen wieder anziehen könnte und abhauen könnte. Aber sie war gespannt wie es weiterging und so blieb sie weiterhin wartend auf der Liege liegen. Nach einer Ewigkeit, wie es Maria erschien, betrat Lydia wieder das Zimmer.

Sie trat an die Liege heran und zog mit einem Ruck das Thermometer aus Marias Hintern. Diese plötzliche Tat entlockte Maria ein erschrockenes "Aua! Fieber hast du übrigens nicht. Rutsch jetzt näher an den Rand der Liege, also von der Wand weg. Bleib aber weiterhin in Seitlage. Sie nahm eine Tube Gleitgel zur Hand und verteilte etwas davon auf Marias Rosette. Maria zuckte ein wenig zusammen, denn diese für sie neue Berührung war ihr doch sehr unangenehm.


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